Montag, 24. Januar 2011

Esquel

Gestern Abend waren wir noch etwas in Bariloche unterwegs und haben festgestellt, dass die Argentinier spinnen. Ganz Bariloche besteht aus Restaurants, Schokoladenläden und Schokoladenläden und Restaurants und Schokoladenläden und jeder der hier in der Stadt zu Besuch ist muss wohl eine Tüte Schokoladen mitbringen. 

Dabei sind die Preise ganz schön happig. Für das Kilo verlangen sie zwischen 25 und 35 Euro. Dafür kann man auch beim Dreher oder Gmeiner was Leckeres bekommen.










Heute Morgen ging es dann über die Ruta 40 in Richtung Esquel weiter, wieder vorbei an vielen Seen und Bergen. Wir kamen uns wieder vor wie in den Alpen und es reicht jetzt dann mit Seengebiet. 



Auf den letzten 100km haben wir wieder mal unsere kleine Nebenstrecke genommen und hatten ein Aha-Erlebnis. Nach 40 km kam ein Schranke und wir mussten Eintritt in den Nationalpark bezahlen, weil die Straße da durchführt. Nur verlangen sie hier mal umgerechnet satte 20 Euro für die Fahrt auf einer 70km-klangen Staubpiste. Das hatten wir bislang auch noch nicht.

Zu Sehen gabs, was wohl, Seen, Berge, Wasserfälle, Flüsse, wobei diese manchmal grün waren.




Nach dem Nationalpark ging es zur nächsten Übernachtungsstation in Esquel. Das ist keine besonders schöne Stadt. Am schönsten ist noch die Anfahrt, vorbei an großen Rinderherden und einer kleinen Schlucht.

Wir sind hier nur eine Nacht und morgen gehts mal wieder nach Chile.

Grüße






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