Heute ging es zunächst die 75km zur Ruta 40 zurück, und dann weiter Richtung Süden. Wir bereits gestern geschrieben, gibt es auf den letzten Kilometern vor Lago Posadas rechts und links schöne Gebirgsketten.
Danach folgt wieder die recht eintönige Pampa...
...in der es gelegentlich Pferde...
...Kühe und sogar Füchse, die sich über irgendwelche Kadaver hermachen, zu sehen gibt.
Zeitweise gab es kilometerlang Kamille, so weit das Auge reichte.
Eigentlich soll es hier auch Gürteltiere geben, wir haben allerdings keines entdeckt.
Die Fahrtstrecke war mit 310km angegeben, allerdings hatten wir unsere Übernachtungsstation, die Estancia Angostura, schon nach 265km erreicht und haben uns einen gemütlichen Nachmittag gemacht.
Die Estancias, man könnte auch Bauernhof dazu sagen, werden fast immer hinter einem Berg gebaut, so dass der unbändige Wind hier kaum zu spüren war und wir den ganzen Mittag draußen sitzen konnten.
Die Tiere leben hier wie im Paradies. Pferde, Hühner, Schafe, Hunde, Katzen, Enten, Flamingos und was weiß ich noch alles, können sich auf dem riesigen Farmland frei bewegen.
Zum Abendessen gab es (für C. superlecker!!!!) mit Zwiebeln, frischen Lorbeerblättern und Karotten sauer angemachtem Hasenfleisch, getrocknetes Guanacofleisch, Sülze aus Rindfleisch und Gemüse und fette rote Beete. Danach gab es für uns beide selbstgemachte Ravioli, gefüllt mit Broccoli, Spinat und Nüssen mit Hackfleischsoße und hausgemachtem Käse, kann man auch mal zu Hause ausprobieren (die Ravioli, nicht den Käse)
Hier auf der Estancia muss wirklich alles selbst gemacht werden. Vom Strom bis zu den Nudeln (nix mit ALDI für 29 Cent) und das was man nicht selbst machen kann muss man mühsam aus dem fast 70km weit entfernten nächsten Ort holen und dort kann es auch mal 2 Wochen dauern, bis man Sprudel mit Blubber oder Zucker bekommt.
Zum Abendessen gab es (für C. superlecker!!!!) mit Zwiebeln, frischen Lorbeerblättern und Karotten sauer angemachtem Hasenfleisch, getrocknetes Guanacofleisch, Sülze aus Rindfleisch und Gemüse und fette rote Beete. Danach gab es für uns beide selbstgemachte Ravioli, gefüllt mit Broccoli, Spinat und Nüssen mit Hackfleischsoße und hausgemachtem Käse, kann man auch mal zu Hause ausprobieren (die Ravioli, nicht den Käse)
Hier auf der Estancia muss wirklich alles selbst gemacht werden. Vom Strom bis zu den Nudeln (nix mit ALDI für 29 Cent) und das was man nicht selbst machen kann muss man mühsam aus dem fast 70km weit entfernten nächsten Ort holen und dort kann es auch mal 2 Wochen dauern, bis man Sprudel mit Blubber oder Zucker bekommt.
Morgen geht’s dann wieder auf die Ruta 40 und einige hundert Kilometer weiter Richtung Süden.
Grüße
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